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    "id": 3382,
    "date": "2023-12-09T20:25:24",
    "date_gmt": "2023-12-09T20:25:24",
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        "rendered": "Legio II Italica &#8211; R\u00f6mische Milit\u00e4rschiffe auf dem Rhein und auf der Donau in der Sp\u00e4tantike"
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        "rendered": "<p>Vor ca. 1600 Jahren waren r\u00f6mische Patrouillenboote auf dem Rhein und auf der Donau im Einsatz. Die R\u00f6mer nutzen die Fl\u00fcsse als wichtige Handelsstra\u00dfen, sp\u00e4ter auch, um sie als Grenzen zu den Barbaren zu sichern. Nach dem Fall des Limes wurden sie als &#8222;Nasser Limes&#8220; bezeichnet. Mit den schnellen Schiffen waren die sp\u00e4tr\u00f6mischen Truppen in der Lage, heimkehrende germanische Pl\u00fcnderer beim \u00dcberqueren der Grenzstr\u00f6me abzufangen. Diese \u00fcberquerten laut Ammianus Marcellinus auf Fl\u00f6\u00dfen die Fl\u00fcsse Rhein und Donau. Ammianus Marcellinus war neben Prokopius von Caesarea der bedeutendste sp\u00e4tantike Geschichtsschreiber. Ammianus diente unter den Kaisern Constantius II und Julian (Apostata) als Soldat und erlebte viele der von ihm geschilderten Erlebnisse selbst. Seine <em>Res Gestae <\/em>ist das letzte lateinisch geschriebene Geschichtswerk der Antike, das zu gro\u00dfen Teilen \u00fcberliefert ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"697\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-1024x697.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4948\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-1024x697.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-300x204.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-768x523.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-1536x1045.jpg 1536w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-2048x1393.jpg 2048w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Lusoria-1200x816.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Navis Lusoria<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"730\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-1024x730.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4952\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-1024x730.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-300x214.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-768x548.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-1536x1096.jpg 1536w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-2048x1461.jpg 2048w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Navis-Actuaria-2-1-1200x856.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Navis Actuaria<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Mit der Einrichtung des Dekumatlandes im sp\u00e4ten 1. Jahrhundert als vorgeschobenen Teil der Provinzen <em>Germania superior<\/em> und <em>Raetia<\/em> waren Verbindungswege entlang des Rheins vorhanden. Als Dekumatland wird das Gebiet jenseits, also \u00f6stlich bzw. n\u00f6rdlich von Rhein und Donau bezeichnet. F\u00fcr fast 150 Jahre hatte diese Situation Bestand. Im Jahr 233 n. Chr. \u00fcberrannten die Alemannen den obergermanischen Limes auf breiter Front und f\u00fcgten der Verteidigungslinie schwerste Sch\u00e4den zu. Somit \u00e4nderte sich mit dem  Auftreten der Alamannen in der ersten H\u00e4lfte des dritten Jahrhunderts die  Situation am Limes grundlegend. 259\/260 durchbrachen Germanenheere den obergermanisch-r\u00e4tischen Limes und zogen raubend und zerst\u00f6rend bis weit in das Reich. Daraufhin verzichteten die rivalisierenden Kaiser Gallienus und Postumus auf eine weitere Instandhaltung des Limes, der bis dahin beide Reichsteile <em>Germania superior<\/em> und <em>Raetia <\/em>durchlief und als sichtbare Grenze seinen Sinn verloren hatte. Das Dekumatland als solches wurde aufgegeben. Ab diesem Zeitpunkt erhielten Rhein und Donau ihre schrittweise Bedeutung als nasser Limes zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Standorte des Obergermanisch-Raetischen Limes nach und nach ger\u00e4umt oder gewaltsam zerst\u00f6rt wurden, konnten die alten Grenzlinien an den beiden gro\u00dfen Fl\u00fcssen nicht ausreichend schnell ausgebaut werden. Schuld war der regelm\u00e4\u00dfige Abzug gro\u00dfer Truppenteile von den n\u00f6rdlichen Grenzen f\u00fcr die st\u00e4ndigen K\u00e4mpfe der R\u00f6mer mit den Sassaniden im Osten. Oft kehrten die eingesetzten Verb\u00e4nde nicht mehr an ihre angestammten Stationierungsorte zur\u00fcck. Der Rhein und die Donau verloren somit zunehmend an Verteidigungskraft, so dass germanische Unternehmungen auf der Suche nach reicher Beute immer \u00f6fter, weitgehend ungehindert, bis an die Grenzfl\u00fcsse vorstie\u00dfen bzw. diese \u00fcberwanden und nach Gallien und R\u00e4tien zogen. Weitere Einf\u00e4lle folgten sp\u00e4ter in die Nordwestprovinzen bis nach Spanien und Italien, so dass die R\u00f6mer gezwungen waren Truppen aus den Limeslagern abzuziehen, um die Eindringlinge zu verfolgen. Die Germanen wollten teilhaben am Wohlstand der r\u00f6mischen Welt, wenn auch mit Gewalt. Begehrte Ziele waren vor allem die landwirtschaftlichen Gro\u00dfg\u00fcter, die <em>villae<\/em> <em>rusticae.<\/em> Diese waren leichte Ziele und man musste nicht mit milit\u00e4rischen Wiederstand rechnen. Begehrt waren u.a. Werkzeug, Vieh, Lebensmittelvorr\u00e4te, aber auch Hauswaren, Schmuck und Menschen, die handwerkliche F\u00e4higkeiten besa\u00dfen. Nach ihren Raubz\u00fcgen zur\u00fcck zu den Flussgrenzen galt es das sperrige und schwere Raubgut \u00fcberzusetzen. Neben mobilen r\u00f6mischen Einheiten, die die Flussgrenzen kontrollierten kam immer st\u00e4rker der Einsatz schneller Flussschiffe zum Einsatz, um heimkehrende Pl\u00fcnderer abfangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Einsatz als Patrouillienboote dienten diese Schiffe auch dem Transport von Truppen. Besonders anschaulich wird dies von Ammianus Marcellinus geschildert, der den Kaiser Flavius Claudius Iulianus, auch sp\u00e4ter Julian Apostata genannt, 361 n. Chr. auf seinem Weg auf der Donau begleitete. Das Feldheer hatte ihn im M\u00e4rz 360 unter Tumulten zum gleichrangigen Augustus neben Constantius II. erhoben. Ein B\u00fcrgerkrieg war unausweichlich und 361 n. Chr. schifften sich unter seinem Befehl 3.000 Soldaten auf vermutlich mehr als 100 vor Anker liegende, schlanke Ruderboote in der N\u00e4he von Ulm ein. So berichtet sp\u00e4ter der griechischen Historiker Zosimos, dass Julian mit 3.000 Mann zu Wasser innerhalb von 11 Tagen 1.100 Kilometer durch andauerndes Rudern und mit Hilfe etesischer Winde zusammen mit der Str\u00f6mung in die N\u00e4he von Sirmium brachte. Offenbar konnten die Lusorien also dazu verwendet werden, gr\u00f6\u00dfere Truppenkontingente innerhalb kurzer Zeitspannen zu verlegen. Um seinen in B\u00fcrgerkriegen erfahrenen Gegner Constantius II. vor vollendete Tatsachen zu stellen, w\u00e4hlte Julian diesen Vorsto\u00df mit einer Flotte auf der Donau. Aussicht auf Erfolg bestand darin, seinen Gegner und seine zahlenm\u00e4\u00dfigen Streitkr\u00e4fte zu \u00fcberrumpeln. Deshalb war die Donau die beste M\u00f6glichkeit als Vormarschstra\u00dfe. Zum B\u00fcrgerkrieg kam es nicht, da Constantius II. 361 in Kilikien, geschw\u00e4cht vom Fieber und den Strapazen der vergangenen Kriegsjahre gegen die Sassaniden, \u00fcberraschend verstarb. Julian wurde Herrscher des Gesamtreichs und f\u00fchrte einen Feldzug 363 gegen Persien. Nach der Schlacht von Maranga am Tigris wurde er vier Tage sp\u00e4ter am 26. Juni t\u00f6dlich verwundet. Mit seinem Tod endete die konstantinische Dynastie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Boote <\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Navis Lusoria<\/strong> &#8211; L\u00e4nge bis 21,7 m, Breite etwa 2,8 m, H\u00f6he Bordwand 96 cm. Ca. 30 Soldaten und Ruderer, mit Besegelung. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einsatz:<\/strong> schnelle, milit\u00e4rische Patrouillenboote  auf Rhein und Donau, geeignet auch f\u00fcr flache, seichte und un\u00fcbersichtliche Bereiche in Ufern\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Navis Actuaria<\/strong>: schnelles gerudertes Transportschiff der Marine, L\u00e4nge ca. 21 m, Breite 6,5 m, Tiefgang 80 &#8211; 90 cm.  30 mit bis zu 50 Ruderer auf gr\u00f6\u00dferen Schiffen Mit Besegelung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Einsatz:<\/strong> Transportschiff der r\u00f6mischen Marine f\u00fcr Nachschub, auch f\u00fcr den Transport von Pferden und Soldaten eingesetzt. Nicht bewaffnet <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einsatz und Bewaffnungen <\/h2>\n\n\n\n<p>Vorrangige Eins\u00e4tze der Lusorien und anderer sp\u00e4tantiken Flussschiffe d\u00fcrften die regul\u00e4ren Patrouillenfahrten gewesen sein. Man kann davon ausgehen, dass ein bis zwei Lusorien auf Patrouillenfahrt gingen und im Fall einer Bedrohung der Stromgrenze Verst\u00e4rkung angefordert wurde. Ein Kaisergesetz von 412 n. Chr. sieht f\u00fcr den letzten 680 km langen Donauabschnitt 225 Lusorien vor, was bedeutet, dass auf jedes Boot rechnerisch etwa drei Stromkilometer zugekommen w\u00e4ren. Der Erfolg der Boote lag sicherlich in einer ununterbrochenen, ohne Pausen erfolgten Pr\u00e4senz. Bei schweren Abwehrsituationen kann man vom Zusammenziehen massiver Kr\u00e4fte ausgehen. In diesen Situationen scheuten die Kommandanten sicherlich nicht den direkten Feindkontakt. Im akuten Notfall war unter Umst\u00e4nden ein einzelnes Boot nicht in der Lage gr\u00f6\u00dfere feindliche Gruppierungen abzuwehren. Bis zur Heranf\u00fchrung von Verst\u00e4rkungen wird die r\u00f6mische F\u00fchrung bewusst auf die technische \u00dcberlegenheit der eigenen Besatzungen gesetzt haben, die nicht zuletzt den Fernwaffen geschuldet ist. Es ist davon auszugehen, dass in derartigen Situationen versucht wurde, den Gegner mit Fernwaffen am \u00dcbertreten der nat\u00fcrlichen Barriere zu hindern, zumindest aber die Invasion zu verlangsamen. Hier scheinen mehrere Waffensysteme sinnvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Lauf der r\u00f6mischen Geschichte wurde die Ausr\u00fcstung des Milit\u00e4rs immer z\u00fcgig den realen Gegebenheiten und Kausalit\u00e4ten angepasst. So geh\u00f6rte schon bald der r\u00f6mische Legion\u00e4r mit l<em>orica segementata<\/em> (Plattenpanzerung) oder l<em>orica hamata<\/em>, (Kettenhemd) s<em>cutum<\/em> (Rechteckschild), p<em>ilum<\/em> (Wurflanze), g<em>ladius <\/em>(Kurzschwert, p<em>ugio<\/em> (Milit\u00e4rdolch) und einem Helm der Weisenauer Bauart bei einigen Einheiten der Vergangenheit an. Neue Waffen wurden eingef\u00fchrt und auch die Kampfstrategien \u00e4nderten sich. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein radikaler Wandel in der Ausstattung der Soldaten vollzog sich an der Wende zum 4. Jahrhundert. Hier gewannen \u00f6stliche Kulturen an Einfluss, sodass sich bei der Machart der Helme ein deutlicher Produktionswandel vollzog. Der Kopfschutz wurde nicht mehr ab dem sp\u00e4ten 3. bzw. fr\u00fchen 4. Jh. aus einem einzigen Eisenteil getrieben. Vielmehr etablierten sich drei mehrteilige Helmtypen: Spangen- und Bandhelme, sowie Intercisahelme und Deurne-Berkasovohelme. Es kann ausgegangen werden, dass die leichten Intercisahelme durch das Aufgabenfeld f\u00fcr den maritimen Einsatz verwendet wurden. Ferner nahm im 4. Jh. die Vielfalt an Waffensystemen zu. So wurden aus dem germanischen Kulturkreis Schlagwaffen wie Keulen und \u00c4xte \u00fcbernommen. Verwendung fand auch die Franziska (Wurfaxt). Selbst der Einsatz des Sax (germanisches Kurzschwert) ist denkbar. Ovalschilde ersetzten den Rechteckschild, Ferner verf\u00fcgten die Soldaten \u00fcber ein breites Arsenal an Fernkampfwaffen wie <em>plumbata<\/em> (Bleiwurfgeschoss), <em>spiculum<\/em> und <em>veruta <\/em>(Wurfspeer), <em>manuballista <\/em>(tragbares Torisionsgesch\u00fctz) und Komposit- bzw. Langbogen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2719\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/DSCI0002-1-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 85vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Plumbatae, Bleiwurfgeschosse, Spitzen mit Widerhaken <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/veruta1-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-340\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/veruta1-766x1024.jpg 766w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/veruta1-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/veruta1-768x1026.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/veruta1.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 85vw, 766px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Veruta, leichter Wurfspeer\/Spitze mit Widerhaken<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"532\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-1024x532.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4929\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-1024x532.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-300x156.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-768x399.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-1536x798.jpg 1536w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-2048x1065.jpg 2048w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-18x9.jpg 18w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/MosaikausschnittVilla-Romana-del-Casale-Sizilien-1200x624.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mosaikausschnitt der Villa Romana del Casale\/Sizilien\/Piazza Armerina Foto 2019 (c) Klaus Peter Horack<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Neben den Einsatz von Fernkampfwaffen beim Anlandeman\u00f6ver der Marinesoldaten sind zus\u00e4tzliche Nahkampfwaffen der konventionellen Infanterie n\u00f6tig. Die Sto\u00dflanze der Sp\u00e4tantike, die <em>lancea<\/em>, konnte sich bei Gefechten mit anlandenden Einb\u00e4umen als n\u00fctzlich erweisen, besonders wenn die Masse der Gegner durch Fernwaffen nicht mehr zu bew\u00e4ltigen war. Beg\u00fcnstigt wird dies durch den relativ sicheren und festen Stand auf den Patrouillenbooten. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/spathas2-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-320\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/spathas2-766x1024.jpg 766w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/spathas2-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/spathas2-768x1026.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/spathas2-1200x1604.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/spathas2.jpg 1712w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 85vw, 766px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Spatha<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/helme-2012-023-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-175\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/helme-2012-023-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/helme-2012-023-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/helme-2012-023.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 85vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Helm Intercisa <\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"766\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hastapilum1-766x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hastapilum1-766x1024.jpg 766w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hastapilum1-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hastapilum1-768x1026.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hastapilum1-1200x1604.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/hastapilum1.jpg 1712w\" sizes=\"auto, (max-width: 766px) 85vw, 766px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Hasta und Pilum<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die <em>spatha<\/em> (Langschwert) war bereits seit dem 3. Jh. Standardwaffe des r\u00f6mischen Milit\u00e4rs. Ihr kam auch auf den Booten eine wichtige Rolle zu. Der Vorteil dieser Hieb- und Stichwaffe war, dass sich vom Benutzer die Feinde besser auf Distanz halten lie\u00dfen. Dieser Trumpf konnte besonders durch den erh\u00f6hten Stand, auch an Bord von Binnenschiffen, ausgespielt werden. Daneben fanden im Bug und Heck der Schiffe sicherlich Bogensch\u00fctzen Raum, um mit Lang- und Kompositb\u00f6gen m\u00f6glichweise ein noch weitreichenderes Torsionsgesch\u00fctz wie die arcuballista (R\u00f6mische Armbrust) oder <em>gastraphetes<\/em> (Armbrust\u00e4hnliche Waffe, auch Bauchspanner genannt) zu unterst\u00fctzen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bild0026-kopie.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-110\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bild0026-kopie.jpg 800w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bild0026-kopie-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/bild0026-kopie-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 85vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">R\u00f6mische Armbrust \/ beide Fotos (C) Klaus Peter Horack<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"765\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/1010064-765x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-79\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/1010064-765x1024.jpg 765w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/1010064-224x300.jpg 224w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/1010064-768x1029.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/1010064.jpg 896w\" sizes=\"auto, (max-width: 765px) 85vw, 765px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Gastraphetes<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Durchaus denkbar ist auch die Anwendung primitiver Schlagwaffen, beispielsweise in Form von Keulen, spricht doch der erh\u00f6hte Stand des r\u00f6mischen Verteidigers an Bord im Gegensatz zum Angreifer f\u00fcr den Einsatz. Geradezu verheerend muss der Einsatz schwerer Keulen angesichts ihrer gr\u00f6\u00dferen Fl\u00e4che auf die K\u00f6pfe feindlicher Schwimmer gewirkt haben. Ungekl\u00e4rt ist, ob die Marineinfanteristen \u00fcber Helme verf\u00fcgten. Allerdings w\u00fcrde die m\u00f6gliche Exponiertheit des Kopfes w\u00e4hrend der Fahrt den Einsatz rechtfertigen, da weder Oval- noch Rundschilde dieses K\u00f6rperteil angemessen sch\u00fctzen konnten. Hierzu kommt, dass die Lusorien unter der Bank\/Sitzbrett durchaus den Raum gew\u00e4hrten, die Helme zeitweise abzulegen. Die Zusammenstellung der Bekleidung d\u00fcrfte sich kaum von den an Land stationierten Infanteristen unterschieden haben. So wurden Gamaschen, Zwiebelknopffibeln und breite Milit\u00e4rg\u00fcrtel germanischen Vorbilds verwendet. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"752\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-1024x752.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3916\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-1024x752.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-300x220.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-768x564.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-1536x1127.jpg 1536w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-2048x1503.jpg 2048w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/DSC_0021-1200x881.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Zwiebeknopffibeln, im Vordergrund Originale Foto (c) Klaus Peter Horack<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>In derselben Tradition d\u00fcrfte sich auch das Schuhwerk des 4. Jh. ver\u00e4ndert haben. Da man zu dieser Zeit selbst bei den Landtruppen kaum Unterschiede zum zivilen Schuhwerk feststellen kann, muss dieser Trend sich auch aus pragmatischen Gr\u00fcnden ebenfalls etabliert haben, obwohl auf den Schiffen auf genagelte Sohlen verzichtet wurde. Ledersohlen garantieren auf den Planken besseren Halt als benageltes Schuhwerk. Vengetius beschreibt noch eine blaue F\u00e4rbung der Segel. Wobei man davon ausgehen kann, dass auch die Soldaten blaue Tuniken trugen, was bei n\u00e4chtlichen Schleichfahren laut Ammianus plausibel zu deuten ist. Textausz\u00fcge aus dem Vortrag von Marcus Altmann mit dem Titel &#8222;Einheiten auf den Naves Lusoriae&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Literaturhinweise<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Exploratio Danubiae <\/strong>&#8211; Ein rekonstruiertes sp\u00e4tantikes Flusskriegsschiff auf den Spuren Kaiser Julian Apostatas &#8211; (Mit DVD) Verlag Frank &amp; Timme &#8211; ISBN 978-3-86596-227-0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lusoria Rhenana <\/strong>&#8211; Neue Forschungen zu einem sp\u00e4tantiken Schiffstyp &#8211; Verlag Koehlers Hamburg &#8211; ISBN 978-3-7822-1268-7<\/p>",
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