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    "id": 3402,
    "date": "2023-12-19T16:52:49",
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        "rendered": "<p><strong>Vorwort<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch die F\u00fclle an historischen Daten k\u00f6nnen nicht alle Schlachten, Aufst\u00e4nde der keltischer St\u00e4mme, die Beschreibung einzelner Pers\u00f6nlichkeiten, die politischen oder verwaltungstechnischen Probleme der r\u00f6mischen Verwaltung in Britannien etc. ausf\u00fchrlich beschrieben werden. Kurze Kapitel sollen an die Ereignisse w\u00e4hrend und nach der Eroberung der R\u00f6mer bis zum Abzug 410 n. Chr. Interesse wecken. Vielleicht besch\u00e4ftigt sich der eine oder andere Leser  intensiver mit dem Thema Kelten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"480\" height=\"274\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schwerthalterung-Kelten-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3423\" style=\"aspect-ratio:1.7518248175182483;width:630px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schwerthalterung-Kelten-2.jpg 480w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Schwerthalterung-Kelten-2-300x171.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 85vw, 480px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Trageweise keltisches Schwert<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bewohner Britanniens bezeichneten sich nicht als Kelten, sondern als Mitglieder eines Stammes.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hauptst\u00e4mme vor der Eroberung durch die R\u00f6mer im Jahr 43 v. Chr. waren die Cantii, Atrebates, Belgae, Casii, Durotriges, Dumnonii, Catuvelauni, Trinovates, Iceni, Dobunii, Silures, Demetae, Ordovices, Cornovii, Deceaeangli, Brigantes, Parisi, Carventii, Novantae, Selgove, Damnonii, Votadini, Epodii, Venicones, Texali und die Caledones.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien -Teil 1 &#8211; Gaius Julius C\u00e4sar in Gallien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>59 v. Chr. trat ein r\u00f6mischer Feldherr in Erscheinung mit einem einmaligen Talent als Feldherr. Gaius Julius C\u00e4sar (13. Juli 100 &#8211; 15.M\u00e4rz 44 v. Chr.) war dazu ausersehen, das Schicksal der Gallier zu besiegeln. Nach vielen Schlachten und der Niederlage des Vercingetorix bei Alesia war es um Gallien geschehen. Trotz vieler Gaben an die G\u00f6tter, Druidenopfer, Unterst\u00fctzung aus Britannien und keltischem Heldenmut war Gallien R\u00f6misch geworden. Kleinere Aufst\u00e4nde flackerten noch f\u00fcr ein Jahr  bei einigen St\u00e4mmen auf, aber die Gallier waren als Volk keine Gefahr mehr f\u00fcr Rom. Daf\u00fcr existierte in den Augen C\u00e4sars noch ein weiteres Gebiet, das zu erobern sich lohnen w\u00fcrde. Das keltische Britannien. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"769\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-769x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5129\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-769x1024.jpg 769w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-768x1022.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-1154x1536.jpg 1154w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-1539x2048.jpg 1539w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-9x12.jpg 9w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037-1200x1597.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0037.jpg 1649w\" sizes=\"auto, (max-width: 769px) 85vw, 769px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 2 &#8211; Gaius Julius C\u00e4sar<\/strong> <strong>in Britannien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 24. August 55 v. Chr. stach C\u00e4sar mit zwei Legionen (Legio VII und Legio X) und 98 Schiffen in See. Er wollte unbedingt nach Britannien. Dies zeigten seine im <em>De bello gallico <\/em>geschriebenen Anmerkungen zu dieser milit\u00e4rischen Aktion. Die Begr\u00fcndungen: Vergeltungsaktion f\u00fcr die Entsendung von Kriegern nach Gallien gegen ihn und die Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen. Die Britannier waren aber vorgewarnt, sahen von den Kreidefelsen von Dover herab auf die r\u00f6mische Flotte. Am Anlandungspunkt stand unter dem Befehl des cantischen Herrschers Cingetorix das Heer, bestehend aus Reiterei und Kampfwagen. Au\u00dferdem wurden die R\u00f6mer mit ohrenbet\u00e4ubenden L\u00e4rm der Kriegstrompeten empfangen. Nach dreieinhalb Stunden schwerer K\u00e4mpfe konnten sich die R\u00f6mer am Strand festsetzen. F\u00fcr einen weiteren Vormarsch ben\u00f6tigte C\u00e4sar seine Reiterei. Aber nach einem schweren Sturm kehrten die bereits gesichteten Schiffe mit der Reiterei nach Gallien um, w\u00e4hrend 12 seiner Schiffe durch den Sturm zerst\u00f6rt wurden. Das Fehlen von gen\u00fcgend Nahrungsmitteln f\u00fcr die Legion\u00e4re konnte gel\u00f6st werden. In einer weiteren Schlacht siegte C\u00e4sar nochmals und konnte nun seine Forderungen diktieren. Er verlie\u00df Britannien, bezweifelte aber die gemachten Abmachungen und befahl seinem Stellvertreter, Titus Labienus, alles f\u00fcr eine erneute Invasion in Britannien vorzubereiten. Anschlie\u00dfend begab er sich nach Rom. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"864\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Carnyx-Deskford.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-5085\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Carnyx-Deskford.webp 576w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Carnyx-Deskford-200x300.webp 200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Carnyx-Deskford-8x12.webp 8w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 85vw, 576px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"576\" height=\"864\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Carnyx-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3437\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Carnyx-3.jpg 576w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Carnyx-3-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 85vw, 576px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Carnyx &#8211; Keltische Kriegsh\u00f6rner wurden in Deskford\/Schottland (links) und Tintignac\/Frankreich (rechts) gefunden. In Tintignac wurden neben sieben Carnyces auch gallische und gallo-r\u00f6mische Artefakte ausgegraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Als C\u00e4sar aus Rom zur\u00fcckkehrte, erwartete ihn eine Flotte von 600 neuen Schiffen. Als er am 6. Juli 54 v. Chr. anlandete, handelte es sich dieses Mal um eine richtige Invasion. F\u00fcnf Legionen mit Hilfstruppen und 2.000 Reiter. Knapp 30.000 Soldaten. Nach der Sichtung der R\u00f6mer zogen sich die Kelten auf besser zu verteidigende Positionen zur\u00fcck. Der Stamm der Cantii verlor am 7. Juli die Schlacht und C\u00e4sar begann seinen Eroberungszug ins Landesinnere. Hier erwartete ihn nun eine geschlossene Heeresmacht von drei St\u00e4mmen. Die Cantii, die Cassi und die Trinovates. Trotzdem wurden sie entscheidend von den R\u00f6mern geschlagen und baten um Frieden. C\u00e4sars Bedingungen waren hart. Neben einem Tribut verlangte er eine Vielzahl an Geiseln, die zur Refinanzierung seines Feldzuges in die Sklaverei verkauft werden sollten. C\u00e4sar hatte von sagenhaften Sch\u00e4tzen in Britannien geh\u00f6rt. Gesehen hatte er sie nie. Eigentlich stellten sich die Britannier ihm gegen\u00fcber als ziemlich \u00e4rmlich dar, was die bescheidenen Tributforderungen C\u00e4sars belegten. Am 26. September 54 v. Chr. verlie\u00dfen die R\u00f6mer Britannien und es dauerte 97 Jahre, bis sie zur\u00fcckkehrten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 3 &#8211; Kaiser Augustus und Kaiser Caligula<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gaius Julius C\u00e4sar starb an den Iden des M\u00e4rz 44 v. Chr. Sein Gro\u00dfneffe Oktavian &#8211; Augustus (23. Sept. 63 v. Chr. &#8211; 19. Aug. 14 n. Chr.) beendete 13 Jahre sp\u00e4ter die r\u00f6mische Republik. Auf der Wunschliste des Kaisers stand bereits 26 v. Chr. fest, Britannien dem r\u00f6mischen Herrschaftsgebiet hinzuzuf\u00fcgen. Er war aber zu sehr mit seinen Eroberungspl\u00e4nen in Germanien besch\u00e4ftigt, um milit\u00e4rische Ressourcen f\u00fcr Britannien bereitzustellen. Eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr seine Eroberungspl\u00e4ne spielten die Handelsbeziehungen mit Britannien, die privilegierten Gesch\u00e4ftsleuten und auch dem r\u00f6mischen Staat als Hauptnutznie\u00dfer hohe finanzielle Mittel in die Kassen sp\u00fclte. C\u00e4sar hatte bei seiner zweiten Expedition wohlhabende Freunde dabei, die einen lukrativen Handel mit den Einheimischen witterten. So fanden sich in diesem Teil der Welt neue Absatzm\u00e4rkte f\u00fcr r\u00f6mische Waren. Laut Strabo lieferte Britannien daf\u00fcr Getreide, Tierh\u00e4ute, Vieh, Eisenbarren und Sklaven. Alles Dinge, die die r\u00f6mische Armee ben\u00f6tigte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Tod der Kaiser Augustus und Tiberius kam es unter dem Kaiser Caligula (31. Aug. 12 &#8211; 24. Jan. 41 n. Chr.) zu einer Aktion, die bei manchen Historikern Kopfsch\u00fctteln hervorrief. War Caligula geistesgest\u00f6rt oder war das Muschelsammeln seiner Legion\u00e4re am Strand nur eine seiner zahllosen Extravaganzen. Die Britannier sahen 40 n. Chr. auf alle F\u00e4lle eine gewaltige Invasionsarmee, die zwar nicht \u00fcbersetzte, aber den St\u00e4mmen zeigte, zu was Rom imstande w\u00e4re. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 4 &#8211; Invasion unter Kaiser Claudius<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Ermordung Caligulas (24. Januar 41 n. Chr.) wurde sein Onkel Claudius (01.08.10 &#8211; 13.10.54 n. Chr.), ein schw\u00e4chlich wirkender, stotternder, \u00e4lterer Mann Kaiser. Er stammte aus dem Geschlecht der Julier und stand somit an erster Stelle auf der Wunschliste des Milit\u00e4rs. Claudius war nicht der julische Dummkopf, wie ihn manche R\u00f6mer sahen, sondern ein wirtschaftlich denkender Stratege. Neben seiner Rolle als Kaiser fehlte ihm nur noch ein milit\u00e4rischer Erfolg. In Gallien war eine Menge Milit\u00e4r stationiert, die Unsummen an Geld f\u00fcr Sold und Verpflegung ben\u00f6tigten. Bei einer Eroberung der britischen Insel konnten diese Einheiten ihren Unterhalt selbst verdienen, indem man Tribute aus dem eroberten Gebiet eintreiben w\u00fcrde. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit wurden die Legionen an die westgallische K\u00fcste beordert. Womit niemand, nicht einmal der Kaiser rechnete; die Legionen weigerten sich auf die Schiffe zu gehen. So gab es Geschichten von Ungeheuern, die im Wasser lauerten und in Britannien Riesen und die von C\u00e4sar beschriebenen Druiden leben w\u00fcrden. Die Legion\u00e4re, die lieber auf sicherem Terrain wie festem Boden k\u00e4mpften, hatten somit mehr Angst vor diesen Erz\u00e4hlungen als vor ihrem Feldherrn Aulus Plautius. Erst nach der Intervention eines Gesandten aus Rom, dem Leiter der kaiserlichen Kanzlei namens Narcissus, einem Freigelassenen (ehemaliger Sklave) aus dem Umfeld des Kaisers, gehorchten die Legionen und betraten die Schiffe. Dadurch waren f\u00fcr die Invasionsarmee fast zwei Monate Zeit vergangen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eberstandarte-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3488\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eberstandarte-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eberstandarte-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eberstandarte-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eberstandarte-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Eberstandarte.jpg 1426w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Keltische Eberstandarte<\/p>\n\n\n\n<p>Die britannischen St\u00e4mme hatten durch Spione das Zusammenziehen der r\u00f6mischen Truppen erfahren. Sie sammelten ihre Krieger und warteten nun vergebens auf die R\u00f6mer. Nachdem Woche f\u00fcr Woche vergangen war, wurde das Heer aufgel\u00f6st und die Krieger gingen nach Hause. Somit konnten 43 n. Chr. vier Legionen (Legio II Augusta, Legio IX Hispana, Legio XIV Gemina und Legio XX Valeria Victrix) nebst dakischen, thrakischen, batavischen und germanischen Hilfstruppen, insgesamt 40.000 Mann, unangefochten an der britannischen K\u00fcste anlanden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"967\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-1024x967.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5138\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-1024x967.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-300x283.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-768x725.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-1536x1450.jpg 1536w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-13x12.jpg 13w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040-1200x1133.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0040.jpg 2047w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Nachdem die britannischen St\u00e4mme ihre Truppen wieder zusammenriefen, kam es zu zwei gro\u00dfen Schlachten an den Fl\u00fcssen Medway und an der Themse. Die Hilfstruppen der R\u00f6mer errangen den Sieg. Dann errichteten sie ein befestigtes Basislager (wo heute der Tower steht) und erwarteten Kaiser Claudius, der den letzten Sturm auf die Hochburg der Britannier, Camol Dun, selbst anf\u00fchren wollte. Nach dem Sieg der R\u00f6mer ritt Claudius auf dem R\u00fccken eines Kriegselefanten durch das Stadttor, empfing die Unterwerfungserkl\u00e4rungen einer ganzen Reihe britannischer Stammesherrscher und konnte sich fortan Imperator nennen. Claudius \u00fcbergab die Befehlsgewalt wieder an Aulus Plautius mit entsprechenden Anweisungen, wie er das neu eroberte Terrain halten und erweitern sollte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 5 &#8211; Weitere Feldz\u00fcge <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sofort nach der Feldzugsaison 44 n. Chr. teilten die R\u00f6mer ihre Streitkr\u00e4fte und begannen mit der Eroberung weiterer Gebiete. Bis Ende 47 n. Chr. wurden alle St\u00e4mme besiegt bis zum Gebiet der Brigantes. Diese erhoben sich und wurden von Ostorius Scapula, dem Nachfolger von Aulus Plautius, in einer Schlacht geschlagen. Er f\u00fchrte auch Krieg gegen die Silures und Deceangali (im heutigen Wales).<\/p>\n\n\n\n<p>Ab 49 n. Chr. beendeten viele Legion\u00e4re ihre Dienstzeit. Das Verteilen von Land wurde durch Scapula dadurch gel\u00f6st, dass die ehemalige Hauptstadt der Cenii zum neuen Hauptsitz der r\u00f6mischen Provinzialverwaltung mit dem Namen Camuldonum ernannt wurde. Die umliegenden L\u00e4ndereien bekamen die Veteranen. <\/p>\n\n\n\n<p>Einen Fehler beging Scapula dadurch, dass er in das Stammesgebiet der Iceni einmarschierte und die Abgabe aller Waffen von den Kriegern verlangte. So rebellierten die Freunde Roms und der Aufstand wurde niedergeschlagen. Er ernannte als neuen Stammesherrscher Prasutagus, der als R\u00f6merfreund galt. Dann rebellierten die Silures. Nach einer Schlacht wollte Scapula diesen Stamm komplett ausl\u00f6schen. Sein Tod ersparte dem Stamm dieses Schicksal. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Gruppe von Stammesherrschern bekamen auch ein Problem. Wohlhabende R\u00f6mer hatten ihnen viel Geld gegeben und diese keltischen Herrscher sahen dies als wohlwollende Geschenke. (<strong>Selbst der moralpredigende Stoiker und Kaisererzieher Seneca war ein Wucherzinsverleiher erster G\u00fcte. Als einer der reichsten M\u00e4nner seiner Zeit hatte er alleine im gerade eroberten Britannien Forderungen von 40 Mio. Sesterzen.<\/strong>) Pl\u00f6tzlich wurden die Geschenke aus Sicht der R\u00f6mer Darlehen und sie forderten zus\u00e4tzlich mit horrenden Zinsen ihr Geld zur\u00fcck. Nur ein milit\u00e4rischer Erfolg gegen die R\u00f6mer w\u00e4re aus Sicht vieler Stammesherrschern das Ende aller ihrer Probleme. So kam ihnen der Aufstand von Boudicca gerade recht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 6 &#8211; Boudicca, ein Aufstand gegen Rom<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anfang des Jahres 60 n. Chr. starb der Iceni-K\u00f6nig Prasutagus. In seinem Testament erkl\u00e4rte er seine beiden T\u00f6chter (10 und 12 Jahre alt) nach geltendem Stammesrecht der Iceni zu seinen Nachfolgerinnen. Kaiser Nero (15. Dez. 37 &#8211; 09. Juni 68 n. Chr.) wurde als formeller Miterbe angesehen, was bei Klientelk\u00f6nigen eine \u00fcbliche Praxis im r\u00f6mischen Rechtsraum war. Der Procurator Decianus Catus sah dadurch das Stammesgebiet der Iceni als Eigentum von Rom. Er begann mit der Beschlagnahme der L\u00e4ndereien, vertrieb den Adel von ihren H\u00f6fen und pl\u00fcnderte das k\u00f6nigliche Anwesen. Als sich Boudicca, Ehefrau von K\u00f6nig Prasutagus und Mutter der beiden M\u00e4dchen und gleichfalls noch legitime K\u00f6nigin der Iceni, gegen die Auslegung dieser Ansicht des Procurators Decianus Catus wehrte, wurde sie auf seinen Befehl an einen Pfahl gebunden. Man zwang sie der Vergewaltigung ihrer T\u00f6chter beizuwohnen und peitschte sie anschlie\u00dfend \u00f6ffentlich aus.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"715\" src=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044-1024x715.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5144\" srcset=\"https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044-1024x715.jpg 1024w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044-300x210.jpg 300w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044-768x536.jpg 768w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044-18x12.jpg 18w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044-1200x838.jpg 1200w, https:\/\/www.roemische-legion.de\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/DSC_0044.jpg 1263w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:25%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Diese Aktion brachte aus der Sicht der Iceni das Fass zum \u00dcberlaufen. Boudicca (30 &#8211; 61 n. Chr.) rief gegen die R\u00f6mer den Aufstand aus (Sp\u00e4tjahr 60 bis 61 n. Chr.) und mehr als 200.000 Krieger folgten ihrem Ruf. Camulodonum wurde von den Kriegern Boudiccas dem Erdboden gleichgemacht. Dann marschierten sie weiter nach Londinium und Verulamium. Der Gouverneur Suetonius Paulinus wollte die St\u00e4dte nicht verteidigen. Er wollte Boudicca lieber in einer offenen Feldschlacht schlagen und stellte sich bei Manduessedum (Mancetter in Warwicksshire) mit allen Streitkr\u00e4ften, die er auf die Schnelle zusammenziehen konnte, dem Heer der Kelten. Das Verh\u00e4ltnis war 4 :1 f\u00fcr die Kelten. Als die Schlacht vorbei war lagen \u00fcber 80.000 Leichen auf dem Schlachtfeld. Auf einen toten R\u00f6mer kamen 200 Britannier. In East Anglia beging Boudicca Selbstmord. Beinahe h\u00e4tte der Aufstand der Icenerk\u00f6nigin die r\u00f6mische Pr\u00e4senz in Britannien beendet. Nach seinem Sieg griff Paulinus alle St\u00e4mme an, die Boudicca unterst\u00fctzt hatten. Viele Britannier starben anschlie\u00dfend durch Hunger, da man davon ausgegangen war, dass man siegreich w\u00e4re. Dies r\u00e4chte sich nun, da die Arbeit auf den Feldern vernachl\u00e4ssigt worden war und viele Menschen irrten ziellos auf der Suche nach Nahrung \u00fcber die verw\u00fcsteten Felder oder durch die Stra\u00dfen der zerst\u00f6rten Siedlungen und St\u00e4dte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 7 &#8211; Kaiser Hadrian und Kaiser Antonius Pius<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Aufstand von Boudicca war S\u00fcdostbritannien verw\u00fcstet. Durch den Selbstmord von Kaiser Nero w\u00e4re nun ein weiterer Zeitpunkt f\u00fcr die St\u00e4mme gekommen, das r\u00f6mische Joch abzuwerfen. Doch nichts passierte. Die r\u00f6mischen Legionen standen still und beobachteten den blutigen B\u00fcrgerkrieg um die kaiserliche Nachfolge durch die vier Anw\u00e4rter Otho, Galba, Vitellius und Vespasian auf den Thron. Rom sandte neue Legionen. Der r\u00f6mische Statthalter Julius Frontinus bekam als n\u00e4chste Aufgabe die Unterwerfung der wallisischen St\u00e4mme. Nachdem dies erledigt war wurde Frontinius abgel\u00f6st und Julius Agricola wurde neuer Statthalter. Er marschierte mit seiner Armee weiter nach Norden und 82 n. Chr. stand er an der s\u00fcdwestschottischen K\u00fcste. Hier blickte er nach Irland, das nur 21 km von der britannischen K\u00fcste entfernt lag. Es wurde von r\u00f6mischer Seite nie versucht nach Irland \u00fcberzusetzen. Agricola wandte sich nach Norden in das Gebiet des heutigen Schottlands. 84 n. Chr. kam es gegen die Einheimischen zur Schlacht. Agricola blieb auf der Linie Clyde Forth stehen. Bis 90 n. Chr. blieb es bei dieser provisorischen Landnahme, bevor sich die R\u00f6mer zur\u00fcckzogen.<\/p>\n\n\n\n<p>117 n. Chr. vollendete der inzwischen regierende Kaiser Hadrian (24. Jan. 76 &#8211; 10. Juli 138 n. Chr.) die Provinz, indem er ab 122 n. Chr. auf dem Gebiet der Brigantes eine Grenzbefestigung errichten lie\u00df, die die n\u00f6rdliche Grenze markierte. Dieser Grenzwall war nicht komplett undurchl\u00e4ssig. Hier endete der milit\u00e4rische Einflussbereich der R\u00f6mer. <\/p>\n\n\n\n<p>Der n\u00e4chste Kaiser Antonius Pius (19. Sept. 86 &#8211; 07. M\u00e4rz 161 n. Chr.) hatte andere Ambitionen. Um den Titel &#8222;Imperator&#8220; zu erlangen ben\u00f6tigte er einen milit\u00e4rischen Erfolg und schob die Provinzgrenze wieder nach Norden auf die Forth-Clyde-Linie. Hier lie\u00df er ebenfalls einen Wall errichten. Die neue Grenze war instabil und r\u00f6mische Legionen und Hilfstruppen zerrieben sich im Wechsel von Vorsto\u00df und R\u00fcckzug der Gegner. 150 n. Chr. rebellierten wieder die Brigantes. Es folgte der R\u00fcckzug zum Wall des Hadrian und es kam zu keinen weiteren Vorst\u00f6\u00dfen der R\u00f6mer mehr in den Norden. Die Schotten waren die britannischen Barbaren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das keltische Britannien &#8211; Teil 8 &#8211; R\u00f6mischer R\u00fcckzug   <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ab der Mitte des zweiten Jahrhunderts n.Chr. standen fast 50.000 Legion\u00e4re und Hilfstruppen in Britannien unter Waffen. Ein nicht zu \u00fcbersehender Machtfaktor, da diese Soldaten fast 1\/8 der gesamten r\u00f6mischen Streitkr\u00e4fte ausmachten. 197 n. Chr. wurde die Provinz geteilt in Britannia inferior (der Norden) und Britannia superior (der S\u00fcden). Zweck war die milit\u00e4rischen Ressourcen zu teilen, damit nicht eine einzelne Person Zugriff darauf h\u00e4tte. 276 fielen die Germanen in Gallien ein und viele wohlhabende R\u00f6mer und Gallier fl\u00fcchteten \u00fcber den Kanal, um sich und ihr bewegliches Verm\u00f6gen in Sicherheit zu bringen. Um 366 bis 367 n. Chr. begannen die jenseits der r\u00f6mischen Grenze lebenden Pikten und ein als Seer\u00e4uber bezeichnetes Volk mit Raubz\u00fcgen in das r\u00f6mische Territorium. Gleichzeitig wurde die S\u00fcdk\u00fcste von Sachsen und Franken angegriffen. Ab 382 n. Chr. nahmen die Einf\u00e4lle im Norden und 400 n. Chr. von See her die Angriffe der Sachsen zu. Noch konnte die r\u00f6mische Provinz unter dem Feldherrn Stilicho erfolgreich verteidigt werden. Doch zu Beginn des 5. Jahrhunderts n. Chr. verlie\u00df der gr\u00f6\u00dfte Teil der r\u00f6mischen Streitkr\u00e4fte die Insel. Als 410 n. Chr. die letzten r\u00f6mischen Truppen Britannien verlie\u00dfen, brachen die r\u00f6mischen Provinzverwaltungen zusammen und es blieben kleine, lokale Administrationen. Die r\u00f6mischen Bauwerke verfielen und die Menschen zogen sich auf das Land in kleine D\u00f6rfer und befestigte Siedlungen zur\u00fcck. Was noch an r\u00f6mischen Milit\u00e4rresten geblieben war, l\u00f6ste sich auf bzw. desertierte. In wenigen Jahren war von der r\u00f6mischen Pr\u00e4senz nicht mehr viel \u00fcbrig. Man praktizierte wieder eigenes Recht, sprach nicht mehr Latein und verteidigte sich selbst. Mitte des 5. Jahrhunderts dominierten wieder die Kriegergesellschaften und es entstanden kleinere K\u00f6nigreiche auf den Gebieten der vormaligen St\u00e4mme. Die in Britannien verbliebenen r\u00f6mischen Veteranen f\u00fchlten sich mehr als Einheimische, verheiratet mit keltische Frauen. Nach dem Wegfall der r\u00f6mischen Milit\u00e4rpr\u00e4senz kamen ab dem 5. Jh. ganze St\u00e4mme und Volksgruppen auf die Insel . Die offene Ostk\u00fcste Englands mit ihren flachen Ufern und Flussm\u00fcndungen lud jeden Eroberungswilligen wie Angeln, Sachsen, J\u00fcten, Seer\u00e4uber und sp\u00e4ter die Wikinger ein, ins Landesinnere vorzudringen, um sich das Land untertan zu machen. Sie gaben der Insel ein neues Gesicht. Auf dem ehemals r\u00f6mischen Gebiet bildeten sich nach vielen K\u00e4mpfen zwischen 680 &#8211; 780 teils rivalisierende K\u00f6nigreiche der Angelsachsen heraus. Erst Edward von Wessex (871 &#8211; 924) legte als K\u00f6nig der Angelsachsen den Grundstein f\u00fcr ein sp\u00e4ter geeintes England.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlusswort:<\/strong> In Britannien, wo die R\u00f6mer nach ihrer Invasion 43 n. Chr. allgegenw\u00e4rtig waren, blieb von der keltischen Lebensweise wenig \u00fcbrig. Als die R\u00f6mer Britannien verlie\u00dfen, kamen bald neue Invasoren an ihre Stelle. Keltische Reste hielten sich nur in Wales, Schottland und auf der Insel Man. Eine Gruppe von Kelten wanderten zur\u00fcck auf das Festland und errichteten ein neues K\u00f6nigreich im altkeltischen Armorica, dem Gebiet der heutigen Bretagne. In Irland wurde in etwa das keltische Erbe bewahrt. So wird das Thema Kelten bei speziellen Reenactment-Veranstaltungen gezeigt und die meisten der Darsteller werden von den Besuchern \u00fcber die Britischen Inseln und Irland befragt. Hier g\u00e4be es noch die keltische Sprache und die &#8222;<em>\u00fcberlieferte<\/em>&#8220; Musik, die bei entsprechenden Veranstaltungen, unter der Bezeichnung &#8222;Keltisch&#8220; dargeboten werden.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das reiche keltische Erbe in Deutschland und dem benachbarten Ausland findet man unter www.verein-keltenwelten.de <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>",
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